Herstellung des Schirmstocks

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Zurichtung des Rohlings

Am Anfang steht die Wahl der Holzart: Neben den üblicheren Holzarten wie Ahorn, Kirsche, Esche und tropischen Hölzern wie Palisander, Rosenholz, Teak, verwenden wir auch Besonderheiten wie Wenge oder das sehr kostenintensive Schlangenholz. Das Holz wird in Latten mit einem Durchmesser von 5x5 cm gesägt, und entsprechend abgelängt.

Danach wird diesem Rohling über Dampf ein Ende zum Griff gebogen. Nach einer Phase des Abkühlens und Trocknens, wir der Rohling zum Stock gefräßt. Das Ende des Griffs wird von Hand mit einem Reifmesser in eine leicht birnenartige Form gebracht. Dieses Gestaltungselement, »Nase« genannt, finden Sie ausschließlich bei Regenschirmen von Kirchtag.

Oberflächenbearbeitung des Schirmstocks: Die Politur

Die Stöcke unserer Regenschirme bekommen eine Politur. Das ist weit aufwendiger als eine Lackierung, führt aber zu einem eleganteren Glanz und schmeichelt der Hand. Zuerst wird der Stock für einige Tage in Leinöl eingelegt und dann etwa 3–4 Monate lang getrocknet. Danach wird der Schirmstock sechfach geschliffen und erhält sein Finish: Eine Bienenwachspolitur.

Kirchtagschirme